Wer wir sind

Der Bregenzerwälder Käsekeller

Im Jahr 2002 schließen sich 16 Gesellschafter zusammen, um ein Ziel zu verfolgen: die gemeinsame Lagerung, Reifung und Pflege der in den Dorf- und Alpsennereien hergestellten silofreien Rohmilchkäse.

Der Käsekeller heute

In einem einzigartigen Gebäude aus Sichtbeton, geplant vom Vorarlberger Architekten Oskar Leo Kaufmann, reifen unter optimalen Bedingungen und mithilfe modernster Technik 50.600 Käselaibe zwischen 4 und 18 Monaten und bekommen hier ihr unverwechselbares Aroma.

Dabei bleibt jeder Käselaib im Besitz seines Herstellers bzw. Vermarkters. Nach der Anlieferung werden die Käselieferungen mithilfe eines speziellen Warenwirtschaftssystems erfasst und ihre Stückzahlen, Kennnummern und Lieferanten sowie die zugewiesenen Lagerplätze dokumentiert. In Spitzenzeiten werden bis zu 1600 Käse pro Woche ein- und ausgelagert.

Kaesekeller Lingenau 27-1
Hansesun_2

Die Fakten

Lesen Sie auf den Folgeseiten über die Entstehungsgeschichte des Bregenzerwälder Käsekellers und erfahren Sie mehr über die ihm zugrunde liegende Philosophie. Lernen Sie darüber hinaus die Gesellschafter und das Team hinter dem Käsekeller kennen.